| Roundup: CPU Wasserkühler Sockel 1155 |
|
|
|
|
Seite 1 von 11 In diesem Artikel befassen wir uns mit einigen derzeit erhältlichen Prozessor Kühlern für Intels aktuellen Sockel, den LGA-1155
Intel hat mit dem aktuellen Sockel 1155 eine Plattform auf den Markt geworfen, die einen Großteil der Endbenutzer ansprechen soll. Sowohl kostengünstige, als auch sehr leistungsstarke CPUs und Mainboards sind erhältlich. Da wir hier Wasserkühler testen, und das Kühlpotential bei Standardtakt- und Spannung nicht soviel aussagt, müssen wir zu einem der zwei erhältlichen K-Modelle greifen die das Overclocking dank freiem Multiplikator zulassen.
Wir nehmen den 2600K für den CPU Kühler Test, da er bereits laut Datenblatt unter Volllast 95W verbraucht. Mit Hilfe des freien Multis können wir dem Ganzen etwas einheizen und den Verbrauch etwas steigern. Der 2600k besitzt 8 Threads, bestehend aus 4 nativen Kernen und 4 virtuellen Kernen (Hyperthreading). Die derzeit erhältlichen Sandy Bridge Prozessoren sind in 32nm gefertigt. Da die Fertigungstechnik immer präziser wird und damit die Schaltungen immer auf kleinerem Raum platziert werden wird auch die Hitzeentwicklung sowie der Verbrauch gesenkt, deshalb werden wir diesem Test bei einem Takt von 4500MHz durchführe, wofür eine Spannungserhöhung erforderlich ist.
Folgende Kühler müssen gegeneinander antreten
Unterschiede gibt es auf den ersten Blick optisch und preislich gesehen.
Es wurde jeweils der Durchfluss und die Kühlleistung unter Last bei 4500MHz, 1,275V (Prime95 Custom In-Place) in einem realen Kreislauf gemessen. Der Verbrauch stieg damit von 95W (Datenblatt) auf ~115W an. In diesem Kreislauf befinden sich folgende Komponenten: • Ausgleichsbehälter: Alphacool Repack • Messgeräte: Digimesa Durchflussmesser, Alphacool Heatmaster • Radiator: Phobya Xtreme QUAD 480 • 11/8mm Verschlauchung
Die Temperaturmessungen wurden bei einer Raumtemperatur von 27,5°C durchgeführt. Es kam Arctic Cooling MX-2 Wärmeleitpaste zum Einsatz.
|



