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Test: Thermalright Spitfire und VRM-R5 Drucken
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Test: Thermalright Spitfire und VRM-R5
Technische Daten
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Montage und Besonderheiten
Testsystem und Methodik
Messwerte
Fazit
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Grafikkartenkühler verrichten meist im Sommer Schwerstarbeit. So verwundert es nicht, dass die vormontierten Kühler ausgetauscht werden. Ein extrem außergewöhnliches Modell ist der Thermalright Spitfire. Im Zusammenspiel mit dem VRM R5 testen wir, wie leistungsfähig unsere Grafikkarte gekühlt wird. 

Einleitend sollte auch erwähnt werden, dass der Umbau einer Grafikkarte mit einem Garantieverlust einhergeht. Somit ist es nur denjenigen zu empfehlen, die wissen, was sie tun oder worauf sie sich einlassen. Unser Testobjekt ist eine ATI Radeon HD5850, welcher wir die Sporen geben wollen. Mit dem Standardkühler ist das allerdings nur begrenzt möglich.

 

 

Thermalright konnte in der Vergangenheit stets mit sehr guten Produkten im Kühlungsbereich glänzen. Neben einer Vielzahl von CPU-Kühlern stellt Thermalright auch GPU-Kühler bereit. Die bislang an der Speerspitze liegenden HR-Modelle sollen nun durch den Spitfire beerbt werden. Für ca. 55€ wechselt der Proband den Besitzer. Ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass auch der Standardkühler bei Grafikkarten den Pixelbeschleuniger auf Temperatur hält. Hinzu kommt noch der VRM-R5, welcher speziell für die HD5800-Serie entwickelt wurde zur Kühlung der temperaturintensiven Spannungswandler. Hier werden nochmals ca. 27€ fällig. Wir sind gespannt, ob und wie gut die teuerste Luftkühlungskombination für Grafikkarten diesen Test meistert.

 


Wir möchten uns herzlich bei PC-Cooling für das Testsample bedanken. Hier gelangen Sie zu dem Komplettset der Kühlerkombination.